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<title>Altersvorsorge in der Presse</title>
<link>http://www.altersvorsorge-presse.de</link>
<description>Altersvorsorge-Presse.de</description>
<language>de-de</language>

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<title>Sachwerte- das Ruhekissen in der Krise von Oliver Bechstedt</title>
<description>Angesichts der stark inflationären Maßnahmen, die von vielen Staaten ergriffen wurden, bieten sich als Schutz dagegen Sachwerte an. 

Sachwerte verlieren durch Inflation naturgemäss nicht an Wert, so wie es in nominellen Geldeinheiten fixierte Schuldpapiere und ähnliche Papiere tuen, und haben in der Vergangenheit nahezu immer konstante Renditen von 6% bis 8 % p.a. erwirtschaftet.

Wir gehen davon aus, dass sich diese Trends auch im Anschluss an die derzeitige Krise fortsetzen werden.

"In der gegenwärtigen Situation der Unsicherheit von Anlegern und Inflationsgefahr bieten Sachwerte eine mögliche Absicherung", sagt Oliver Bechstedt, Inhaber der Bechstedt Immobiliengruppe aus Leipzig. 

Nach dem weltweiten Zusammenabruch des Banksystems wurden/werden  die Geldmengen weltweit erheblich ausgeweitet. Die Folgen könnten weltweit steigende Inflationsraten sein.

Sachwerte helfen Ihnen an der Inflation zu verdienen.
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<link>http://www.altersvorsorge-presse.de/beitrag/sachwerte-_das_ruhekissen_in_der_krise_von_oliver_bechstedt-28.html</link>
<pubDate>So, 21 Jun 2009 13:30:10 CEST</pubDate>
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<title>Gerade Sachwertinvestitionen in der Krise von Oliver Bechstedt</title>
<description>Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je, aber welches Produkt ist das Richtige ? 

Empfehlungen gibt es viele, aber über 90% der Empfehlungen haben sich mittel- und langfristig als Fehlempfehlung erwiesen.

Nicht der Berater hat Geld verloren sondern Sie, oder zahlt Ihnen der Berater Ihr Geld zurück ?

Fonds, Sparpläne, Aktienoptionen- letztlich muss man von jedem Produkt in das man investiert etwas verstehen, oder aber unabhängige Prüfer haben.

Bewährt haben sich über tausende von Jahren die Sachwerte. Immobilien, Gold oder Silber- Sie haben jede Krise überstanden. Hierauf besinnen sich viele Menschen gerade wieder in der Krise.

Unser Produkt ist die Immobilie. 

Mehr als 40.000 Referenzen und mehr als 5.000 überzeugte und zufriedene Anleger zeigen das wir unser Handwerk können.

TÜV Zertifizierung mit Haftungsübernahme, eine Prospektierung nach IDW S4 und ein kundenorientierte Nachbetreuung  sind nur 3 Merkmale für die Zufriedenheit unserer Kunden.

Die richtige Standortwahl hört ganz besonders zum Erfolg einer Immobilie. Nicht umsonst heißt es Lage-Lage-Lage sind die 3 wichtigsten Entscheidungskriterien für eine Immobilieninvestition.

Nicht Steuervorteile sind wichtig bei einer Investitionsentscheidung, die Immobilie muss den richtigen Standort haben um sich auch langfristig als gutes Investment herauszustellen.

Steuervorteile sind dann ein positiver Nebeneffekt. Nur dies allein zur Entscheidungsgrundlage zu nehmen ist sicherlich falsch.

Haben Sie Interesse an einer Immobilieninvestition, so freuen wir uns über einen Kontakt zu Ihnen.

Altersvorsorge in Stein- die Betonrente. Heute so SICHER wie vor tausend Jahren.
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<link>http://www.altersvorsorge-presse.de/beitrag/gerade_sachwertinvestitionen_in_der_krise_von_oliver_bechstedt-27.html</link>
<pubDate>So, 21 Jun 2009 13:21:41 CEST</pubDate>
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<title>Altersvorsorge macht Schule</title>
<description>Im Rentenalter möchte jeder sein Leben nach seinen Vorstellungen und Wünschen genießen. Endlich für alles und jeden Zeit haben und sich nicht um finanzielle Belange sorgen müssen. Meistens sind aber dafür die finanziell zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichend.

Die Lebenserwartung steigt und gleichzeitig sinken die Geburtenzahlen. Das verdeutlicht, dass die aufkommenden Rentenzahlungen nicht merh durch die Zahl der Arbeit nehmer gedeckt werden kann.
Es wird aber immer deutlicher, dass die für die gesetzliche Rentenversicherung zur Verfügung stehenden Sozialleistungen nicht mehr ausreichen werden und die betriebliche sowie die private Vorsorge viele Arbeitnehmer veranlassen, zusätzlich privat vorzusorgen. Um einem eventuellen drohenden finanziellen Engpass aus dem Weg zu gehen, hat der Arbeitnehmer grundsätzlich 3 Möglichkeiten: die gesetzliche Renteversicherung, die betriebliche Altersvorsorge und die private Altersvorsorge.

Die private Altersvorsorge hingegen deckt die Lücke, die zwischen gesetzlicher und betrieblicher Altersvorsorge entstehen kann. Dies zu nutzen, obliegt jedem Arbeitnehmer in Eigenverantwortung. Hierzu können unter anderem Kapitallebensversicherungen, private Renten die über externe Versicherungsgesellschaften abgeschlossen werden, Investitionen in Fonds bzw. Wertpapiere, Kauf von Wohneigentum zählen. In manchen Fällen zahlt der Staat einen gewissen Anteil dazu, wie beispielsweise bei der Riester- oder Rürup-Rente. Dieses sind Formen der kapitalgedeckten Altersvorsorge. Hier werden die Beiträge und eventuelle Zulagen angespart um zu einem späteren festgelegten Zeitraum mit Zinsen und Zulagen an den Versicherten zur Auszahlung gebracht zu werden.

Bei der betrieblichen Altervorsorge leistet der Arbeitgeber freiwillig einen Teil an Vorsorgeaufwendungen für seinen Arbeitnehmer. Diese haben seit dem Jahr 2002 ein Anrecht darauf, dass ein Teil ihrer Einkünfte zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge umgewandelt wird. Über Tarifverträge und Vereinbarungen auf betrieblicher Ebene kann diese Vorgehensweise geregelt werden.

Unabhängig davon, für welche Vorsorgeart man sich entscheidet, ob betriebliche Altersvorsorge, Riester-, Rürup- oder gesetzliche Rente, Altersvorsorge macht Schule!</description>
<link>http://www.altersvorsorge-presse.de/beitrag/altersvorsorge_macht_schule-23.html</link>
<pubDate>Mo, 16 Jun 2008 13:02:40 CEST</pubDate>
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<title>Pfändungsschutz der Altersvorsorge</title>
<description>Das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge

Am 26.März 2007 wurde das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge in Kraft gesetzt. Das Gesetz betrifft Selbstständige und Arbeitnehmer gleichermaßen, wobei es vor allem Selbstständige und deren Angehörige hinsichtlich des Pfändungsschutzes günstiger stellt.
Der Gesetzestext beinhaltet Änderungen der Zivilprozessordnung, der Insolvenzverordnung und des Gesetzes über den Versicherungsvertrag. Die Grundaussage dabei ist, durch eine Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen eine gesicherte private Altersvorsorge aufbauen zu können. Das in einer Lebens- oder Rentenversicherung oder einer geeigneten anderen Anlageform angelegte Kapital muss jedoch unwiderruflich der Altersvorsorge dienen und die Möglichkeit einer Einmalzahlung ausschließen.

Zwischen dem 18. und 65. Lebensjahr sind die jährlich möglichen Einzahlungsbeträge pfändungsgefährdeter Schuldner je nach Alter von 2.000 bis 9.000 Euro gestaffelt. Somit behält ein Schuldner den bisher üblichen Pfandfreibetrag zur persönlichen Verfügung und kann, mit dem nunmehr durch das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge erhöhten Betrag, seine private Altersvorsorge aufbauen.
Der Schuldner erhält weiterhin die Möglichkeit, bestehende Lebens- oder Direktversicherungen in eine pfändungsgeschützte Rentenversicherung umwandeln zu lassen. Allerdings entfällt damit die Auszahlungsmöglichkeit vor Eintritt des Rentenalters. Selbstständigen Unternehmern bietet eine solche Umwandlung Schutz und Sicherung der Altersvorsorge im Insolvenzfall.

Arbeitnehmern, die bei Arbeitslosigkeit vor Erhalt von Hartz IV- Leistungen ihr angespartes Vermögen verwerten müssen, bleibt diese zusätzliche Altersvorsorge erhalten.

Das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge regelt außerdem, dass eine eigene Altersvorsorge auch für Hinterbliebene, also Ehegatten und Kinder, pfändungsgeschützt bleibt. Eine Übertragung auf andere Dritte ist hingegen nicht möglich; ein Verfügen über Ansprüche aus dem Vertrag durch Kündigung oder Abtretung ist ausgeschlossen.</description>
<link>http://www.altersvorsorge-presse.de/beitrag/pfandungsschutz_der_altersvorsorge-22.html</link>
<pubDate>Mo, 16 Jun 2008 13:01:24 CEST</pubDate>
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<title>Altersvorsorge für Selbständige Heritus AG</title>
<description>Für einen Unternehmer ist es wichtig, dass seine Geschäfte ordnungsgemäß laufen, der privaten Altersvorsorge wird nicht vordergründig große Bedeutung beigemessen. Allerdings genügen schon kleine Beträge, um im Alter nicht ohne ein finanzielles Einkommen dazustehen.

Der gute Vorsatz vorzusorgen besteht, allerdings sollte man sich rechtzeitig bemühen, da die Beitragssätze mit zunehmendem Alter steigen. Auch scheitert man oftmals an der Vielzahl der Angebote und an den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Es ist anzuraten, sich verschiedene Angebote einzuholen, denn sehr schnell ist ein Vertrag abgeschlossen, welcher sich im Nachhinein nicht nur als sehr unvorteilhaft herausstellt, sondern leicht auch einige hundert Euro kosten kann.

Im Vergleich zu Angestellten besitzt ein selbständiger Unternehmer wesentlich mehr Spielraum bezüglich seiner privaten Altersvorsorge. Weiterhin kann er sich entscheiden, ob er die gesetzliche Rentenversicherung wählt oder einen privaten Anbieter bevorzugt.
Man unterscheidet:
-Selbstständige bei denen keine gesetzliche Versicherungspflicht besteht,
-Berufsgruppen, wie beispielsweise Handwerksmeister, Erzieher usw. bei denen die gesetzliche Verpflichtung besteht, in die rentenversiherung einzuzahlen,
- Berufsgruppen, z. B. Ärzte, die zu einer Mitgliedschaft im berufsständigen Versorgungswerk verpflichtet sind.

Die gesetzliche Rentenversicherung sollte bevorzugen, wer bereits im Zuge eines Angestelltenverhältnisses lange Zeit eingezahlt hat. Des haben sich Anwartschaften angespart, die man nicht ohne weiteres ignorieren sollte. Zudem hat man die Möglichkeit, sich entweder dort freiwillig weiterzuversichern oder einen Antrag auf Pflichtmitgliedschaft zu stellen. Letzteres ist sinnvoll, denn es ist darin eine private Berufunfähigkeitsversicherung enthalten, die einen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente enthält. Voraussetzung hierfür ist, dass 5 Jahre rückwirkend, vor Eintritt der Invalidität Pflichtbeiträge für 3 Jahre gezahlt wurden. Für junge Selbständige empfiehlt sich eine private Altersvorsorge, da noch keine Rentenanwartschaften bestehen.

Welche Form der privaten Altersvorsorge für das Alter gewählt wird, ist jedem selbst überlassen und sollte der jeweiligen Situation angepasst werden. Es empfiehlt sich allerdings eine Mischung aus Gesetzlicher Rentenversicherung, Rürup-Rente, Immobilien und Aktienfonds.</description>
<link>http://www.altersvorsorge-presse.de/beitrag/altersvorsorge_fur_selbstandige_heritus_ag-21.html</link>
<pubDate>Mo, 16 Jun 2008 12:57:50 CEST</pubDate>
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